Uebersichts-Karte  Sued Afrika

    

                        Uebersicht,  Region  Eastern Cape

     

 

    Direkte Anfahrt ueber die N2 , Port Elizabeth - Jeffreys Bay , 75 KM

    

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Elefanten im Addo Park           mehr Infos     

Der Addo Elephant Park in Südafrika

Der Addo Elephant National Park bei Port Elizabeth in Südafrika läßt Out of Afrika Feeling aufkommen und bietet die seltene Gelegenheit, in einem malariafreien Gebiet eine Safari zu machen und Großwild zu beobachten. Seit Oktober 2003 sind hier wieder die 'Big 5' zu Hause. Aber das ist noch nicht alles: der Park soll der drittgrößte in Südafrika werden und neben den großen Landtieren auch Wale und den weißen Hai beheimaten, die Big Seven!

Der Park wurde 1931 gegründet und bietet zur Zeit etwa 350 Elefanten, Büffeln, verschiedenen Antilopenarten und anderen Tieren einen sicheren Lebensraum. 1995 wurden die Zuurberge, in denen auch Leoparden beheimatet sind, in den Addo Park integriert..

Der Addo Elephant Park ist besonders für Urlauber im Western Cape interessant, bietet er doch die nächste Gelegenheit, auf einer Safari einige der Big Five in einem größeren Naturreservat zu beobachten. Den Besuch des Parks kann man ideal mit Safaris in den nahegelegenen privaten Game Reserves und einem Urlaub entlang der Garden Route verbinden.

Südafrika-Karte: Addo Park

Anreise

Von Kapstadt auf der N2 kommend, biegt man 11 km hinter Port Elizabeth (gerechnet vom Abzweig M4, Settlers Way) auf die R 335 ab. An dem Abzweig ist der Addo Elephant Park ausgeschildert. Man folgt dieser Straße und erreicht nach ca. 60 Kilometern den Parkeingang.

Detailkarte Addo

Karte des Main Elephant Camps

Der zur Zeit touristisch interessanteste Teil ist der ursprüngliche Addo Park, das sogenannte Main Elephant Camp. Auf einem knapp 80 km langen Straßennetz aus gut gepflegten Schotterpisten kann man entweder mit dem eigenen PKW Safaris unternehmen oder aber an geführten Touren teilnehmen.

Übersichtskarte vom Addo Elephant Park

Durch Landkäufe ab 1955 hat der Addo Park inzwischen eine Größe von 125 000 ha erreicht. Er umfasst jetzt den ursprünglichen Addo - das Main Elephant Camp - mit einer Fläche von 13 500 ha, den Zuurberg National Park, das Woody Cape Nature Reserve und das kleine Tootabie Nature Reserve.

 

Kuhantilope, Erdmännchen, Zebra

Die Fauna im Addo Elephant Park

Zur Zeit sind 4 der Big Five im Addo Elephant Park heimisch: Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden im Zuurberg Reserve.

Aus Kenya wurden Anfang der sechziger Jahre Spitzmaulnashörner eingeführt, damit sie sich hier in sicherer Umgebung vermehren können. Da sie im Eastern Cape aber nicht heimisch waren, werden sie in einem abgegrenzten Gebiet gehalten. Auf den geführten Touren am späten Abend hat man gute Chancen, sie zu beobachten. Heimische Nashörner wurden ebenfalls wieder eingeführt, sind allerdings selten zu sehen.

Die Büffel mussten über Jahrhunderte hinweg wegen der ständigen Verfolgung ihr Verhalten ändern, um überleben zu können. Normalerweise ernähren sie sich von Gras und weiden tagsüber in großen Herden. Da es im Park aber keine Grasnahrung gab, stellten sie sich auf Blattnahrung um. Kleine, von einer Kuh angeführte Herden bevorzugen die dunklen Nachtstunden und ernähren sich nun hauptsächlich vom Speckbaum. Da die Büffel im Addo frei von Maul- und Klauenseuche sind, besteht eine große Nachfrage nach ihnen bei Zoos und anderen Nationalparks.

Am häufigsten sieht man im Park verschiedene Antilopenarten, allen voran die Kuhantilope (Red Hartebeest). Auch Kudu, Elandantilopen und kleinere Arten wie z.B. der Steenbock sind oft anzutreffen. Weitere Tiere, die man meistens zu Gesicht bekommt sind Zebras, Warzenschweine, Erdmännchen, Meerkatzen und Schabrackenschakale.

Raubkatzen sind im Park bis jetzt nur spärlich vertreten. Im Oktober 2003 wurden 6 Löwen wieder eingeführt. Zwei Gruppen von jeweils einem Männchen und 2 Weibchen wurden in weit voneinander entfernten Gebieten des Parks ausgesetzt, so daß sich in Zukunft zwei unabhängige Rudel bilden können. Die Einführung der Löwen ist u.a. deshalb nötig, um die Population der verschiedenen Antilopenarten im Gleichgewicht zu halten.

Man muss schon viel Glück haben, um den Leopard (im Zuurberg) oder Wüstenluchs zu sehen.

Sunbird

Vögel im Addo-Park

Es gibt etwa 250 verschiedene Vogelarten im Park. Das Spektrum reicht vom Strauß bis zu den kleinen Nektarvögeln. Wenn sich Elefanten und anderes Wild mal nicht zeigen, dann hat man immer noch die Möglichkeit, nach Vögeln Ausschau zu halten und wird sicher nicht enttäuscht. Gleich am Restkamp gibt es einen mit Schilf bewachsenen Teich, an dem praktisch immer Blesshühner und Webervögel zu sehen sind. Im Winter, wenn von Mai bis September die Aloen blühen, kann man sehr gut die farbenfrohen Nektarvögel beobachten. Oft anzutreffen sind Ibisse, Perlhühner, Raubvögel wie Mäusebussard, Felsenbussard und verschiedene Habichtarten. Hin und wieder zeigen sich auch Kampf- und Schreiadler. Eulen sieht man besonders auf den Nachtfahrten.

oder   :  Shamwari Private Game Reserve                 mehr Infos           

westlich von Port Elizabeth / Eastern Cape Province                                              

Das Shamwari Game Reserve liegt zwischen dem Hafen Port Elizabeth (45 Minuten außerhalb der Stadt) und Grahamstown entlang des Bushman Rivers. Es umfaßt z.Z. etwa 25.000 ha Buschland, das typisch ist für die östliche Kapprovinz. Das Reservat (die gesamte Gegend)  ist malariafrei.
In diesem Reservat, das erste seiner Art im Ostkap, hat  ein Mann versucht seinen Traum zu realisieren und die hier vorhandenen fünf Ecosysteme mit seinen vielen verschiedenartigen Pflanzen, Tieren und Vögeln zu schützen.  Entstanden ist der Traum vor vielen Jahren, als die Tiere in Afrika noch wild und frei umherwanderten.
Shamwari hat seit seiner Gründung viele internationale Tierschutzpreise gewonnen.

 
Seit dem Jahr 2000 ist im Reservat ein Gebiet von 3.000 ha absoluter Wildnis reserviert nur für Fusspirschen.  Ausgangspunkt und Ziel ist hierbei das etwas rustikalere Madolo Bush Camp. Diese Buschwanderungen dauern  5 Tage / 4 Nächte und ermöglichen engeren Kontakt mit der Natur. Inzwischen entsteht hier in der östlichen Kapprovinz ein riesiges Reservatsgebiet, das sich bald von den Suurberg Mountains über Addo, der Gorah Elephant Lodge, Shamwari, Lalibela, Amakhala, Kwandwe und Kariega bis hin zum Indischen Ozean erstrecken soll.

 

 

        

                

   

 

oder : Shoppingtour in Port Elizabeth                                 mehr Infos von PE 

    

    

 

 

     oder :  eine Fahrt mit dem historischen Apple Express über die van Stadens Bridge

         PORT ELIZABETH - Der Apple Express-Sonderzug

Dieser alte, schmalspurige Dampfzug fährt von  Humewood Station nach Thornhill,

über die dreihundertundfünfzigmeterlange Brücke über  den Van Stadens-Fluß.

Die Fahrt im Sonderzug findet monatlich, am zweiten  Wochenende statt.

Die genauen Abfahrtzeiten erfragen Sie bitte vor Ort.

 
weitere Infos, Stand: Dez.2005   -- web page of Addo Elephant park
  Shamwari Game Reserve
  Port Elizabeth
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  Lalibela_Game_Reserve
  Sea View   Lion_Park
  Addo Park

Marina Martinique,  Jeffreys Bay               
  Info-Seite Gerhard März, Süd Afrika